Außergewöhnliche Momente mit bulthaup & NENI

Leidenschaft für gutes Essen, Gastfreundschaft und Lebensfreude. Gemeinsam mit NENI haben wir einen einzigartigen Abend verbracht. „Kochen bedeutet für mich Liebe", so Haya Molcho. Und das sieht und spürt man.
In NENI’s Küche verschmelzen Kulturen. Sie bringt das Konzept ihrer Heimat vom Teilen und gemeinsamen Erleben israelischer Gerichte nach Österreich. Während sich orientalische Aromen im Raum verbreiteten, wurde rund um die bulthaup b2 Werkbank gelacht, geredet und gegessen. Ein unvergesslicher Abend für alle Beteiligte.

(Fotograf: Adrian Pedrazas Profumo)


bulthaup b2 im Hofmobiliendepot, Möbel Museum Wien

Vom 4. März bis 26. Juli 2015 wurde eine bulthaup b2 mit Werkbank, Werkschrank und Geräteschrank im Hofmobiliendepot - Möbel Museum Wien anlässlich der Ausstellung „Küchen/Möbel. Design und Geschichte“ ausgestellt. In zwölf Stationen wurde die Kulturgeschichte der Küchenausstattung von der Steinzeit bis ins 21. Jahrhundert – von der einfachen Feuerstelle in der Steinzeit bis zu Küchen-revolutionen und futuristischen Design-Entwürfen des 21. Jahrhunderts – präsentiert.

Jahrtausende lang kochte die Menschheit auf offenem Feuer; die Feuerstelle galt als zentraler Treffpunkt für Familie und Freunde. In der Entwicklung des Kochens und Heizens tat sich lange Zeit erstaunlich wenig. Die Feuerstelle wanderte lediglich vom Freien in feste Häuser und vom Boden auf erhöhte Bereiche. Erst Mitte des 19. Jahrhunderts ermöglichte die Serienfertigung geschlossener Herde saubere Küchen. Die Arbeit für die Köchinnen und Köche wurde nicht nur wesentlich gesünder, sondern die Küche konnte damit auch näher an den separaten Wohn- und Essbereich rücken. In den Folgejahren verändern die Serienfertigung, technische Weiterentwicklungen und Konzepte für Zeit- und Platz-ersparnis sowie rationelle Arbeitsabläufe Küchenkultur und –design.
Heute ist die Küche zentraler Raum zum Wohnen und in vielen Fällen ein Statussymbol. Der Kreis zur originären offenen Feuerstelle schließt sich wieder, die Menschen treffen sich wieder zum gemeinsamen Kochen, Essen und Kommunizieren in der Küche.


bulthaup b2 im MAK DESIGN LABOR, Wien

Anlässlich des 150 jährigen Jubiläums des Österreichischen Museums für angewandte Kunst/ Gegenwartskunst (MAK) in Wien wurde 2014 eine bulthaup b2 Werkbank im Themenbereich „Küchen zum Kochen“ gezeigt.
In Zusammenarbeit mit dem österreichischen Designteam EOOS entstand der dem Kochen gewidmete Raum des MAK DESIGN LABOR. Ausgehend von den Fragen, „was eigentlich eine Küche ausmacht, wie viel Raum sie einnehmen muss, welches ihre integralen Bestandteile sind, wie wichtig ihre Möblierung ist und wie mobil sie sein kann“, wurden neben der bulthaup b2 Werkbank unter anderem einige frühen Küchenschränke der Jahrhundertwende, Küchenbuffets aus den 1920er Jahren und einer Frankfurter Küche von Margarete Schütte Lihotzky ausgestellt.

Bereits 1988 stellte bulthaup eine Küchenwerkbank vor, die in den folgenden Jahren als Innovation gefeiert und mit Auszeichnungen bedacht wurde. Die Idee, die wesentlichen Küchenfunktionen Arbeitsfläche, Kochstelle und Wasserstelle in einem formal und funktional einzigartigen Element zu konzentrieren, entwickelte bulthaup im Jahr 2008 zusammen mit dem Designteam EOOS weiter.
Die Küchenwerkbank bricht mit der Konvention einer fest definierten, durchgehenden Arbeitsplatte: Sie ist flexibel aufgebaut, Module können individuell kombiniert werden und durch das Aufspannen neuer Arbeitsflächen-, Wasserstellen- oder Kochmodule auf die bulthaup b2 Werkbank passt sich das Produkt individuell an die Genuss-Gewohnheiten seiner Besitzer an.